Ein altes Haus ist Motor für das neue Zentrum

Die niederbayrische Gemeinde Ruhstorf hat einen mutigen Schritt getan und ist als Kommune in Vorleistung gegangen. Durch den Erwerb des sogenannten Mathäser Areals, einer jahrelang leerstehenden Immobilie an noralgischer Stelle inmitten des Ortskerns, konnte der vielfältigen und qualitätvollen Entwicklung des Zentrums eine echte Dynamik verliehen werden, so dass eine echte Mitte entstehen kann.

Gemeinsamen mit der Bevölkerung und der nonconform ideenwerkstatt wurde ein visionärer Zukunftskatalog mit umfassenden Vorschlägen zu Anforderungen und Maßnahmen sowie einem Raum- und Funktionsprogramm für die kommenden Umsetzungsschritte erarbeitet. Die Durchführung des Architektenwettbewerbes steht kurz bevor.

Der Plan: Das historische Gasthaus Mathäser soll wieder reaktiviert werden, der Rückbau des Hoteltraktes durch einen neuen gekoppelten Baukörper für ein flexibel nutzbares Multifunktionshaus und einen angeschlossenen Seminarbereich mit Nächtigungs- und Verpflegungsmöglichkeit umgestaltet werden. Außerdem werden neue attraktive und flexible Grün- und Freiräume im Zentrum entstehen und barrierearme Verbindungen zu den angrenzenden Räumen verbessert.

 

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